Archiv für die ‘Uncategorized’ Kategorie

Herbstmesse in Oberkotzau

Erstellt am: Montag, 11. November 2019 von jmenini

Mit herbstlicher Dekoration, verschiedenen Werbegeschenken und viel Informationsmaterial stellte sich der ASD e.V. – Soziale Dienste auf der Oberkotzauer Herbstmesse vor. Viele Besucher fanden den Weg an den Stand des ambulanten sozialen Dienstes um sich über die verschiedenen Hilfsangebote zu informieren. Fragen zu Pflege, zum Betreuten Seniorenwohnen in Schwarzenbach, zu hauswirtschaftlichen Hilfen, Betreuung Demenzkranker durch Ehrenamtliche zur Entlastung Angehöriger und die sozialpsychiatrische Betreuung von Menschen mit seelischer Behinderung wurden von den Fachkräften am Stand gerne beantwortet.

Jeder, der nicht die Möglichkeit hatte seine Fragen direkt in Oberkotzau auf der Messe loszuwerden, kann jederzeit gerne zu den üblichen Bürozeiten beim ASD e.V. – Soziale Dienste anrufen und sich zu seinen Fragen/ Themen beraten lassen. Oder Sie sehen sich einfach etwas genauer auf unserer Website um, auch hier finden Sie bereits viele Informationen zu allen Bereichen.

Neue Einsatzfahrzeuge

Erstellt am: Dienstag, 3. September 2019 von Vinzenz

Ein Bericht aus dem Oberkotzauer Blättla vom 30.08:

Um die Mobilität der Pflegekräfte zu sichern, werden durch den Oberkotzauer Verein ASD e.V. in regelmäßigen Abständen Einsatzfahrzeuge angeschafft. Im Jahr werden tausende von Einsätzen gefahren, so dass die Zuverlässigkeit der Autos gewährleistet sein muss. „Für uns sind die Wirtschaftlichkeit und die Qualität der Autos wichtig“, erklärt der Vereinsvorsitzende Detlef Keil, denn hohe Qualität und Pünktlichkeit seien auch ein Markenzeichen des ASD e.V. Der Pflegedienst unterhält eine Flotte von 10 Einsatzfahrzeugen, von denen nun drei erneuert werden mussten. Es werden täglich Hausbesuche bei den pflegebedürftigen Menschen durchgeführt, manchmal auch mehrmals am Tag. Diese Einsätze werden von den Pflegedienstleitungen geplant und koordiniert und sind täglich auf`s Neue eine logistische Herausforderung. Damit dies alles reibungslos funktioniert, ist es letztlich auch wichtig einen intakten Fuhrpark zu unterhalten. Vereinsvorsitzender Keil betont, dass trotzdem die Investitionskosten niedrig gehalten werden. Dies konnte auch durch Spenden an den Verein erreicht werden.

ASD e.V. organisierte kriminalpolizeiliche Beratung

Erstellt am: Mittwoch, 26. Juni 2019 von Vinzenz

Es geschah an der Zeitschriftenabteilung. Frau Gertraud L. (Name geändert) wurde von einer nebenstehenden Person gefragt, ob sie ihr denn eine Zeitung reichen könne. Zur gleichen Zeit stieß sie mit einer anderen Person, die sich am selben Stand interessiert gab, zusammen. Es ist nichts Ungewöhnliches, an dem Stand geht es öfter recht eng zu. Doch als Frau L. später an der Kasse bezahlen wollte, stellte sie fest, dass ihre Geldbörse nicht mehr da war.

Diese und andere Straftaten sind keine Einzelfälle, tatsächlich nimmt die Zahl solcher Taten auch in unserer Region zu. Eine Klientel haben die Verbrecher besonders ins Visier genommen: alte Menschen. Deshalb lud Petra Vollert, Bereichsleiterin des ASD e.V. – Soziale Dienste, Kriminalhauptkommissar Peter Hobelsberger von der kriminalpolizeilichen Beratungsstelle in Hof in das Betreute Wohnen Haus Sonnenschein. „Bei meiner Arbeit im ASD-Pflegedienst haben mir Senioren berichtet, dass auch bei ihnen schon Betrügereien versucht wurden. Deshalb habe ich mich nach Möglichkeiten der Vorbeugung erkundigt und ich bin froh, dass es Beratungsmöglichkeiten wie die von Herrn Hobelsberger gibt“ erklärt Petra Vollert ihr Engagement.

Tatsächlich hat die Kriminalpolizei vier Beratungsstellen in Oberfranken eingerichtet, für unsere Region zuständig ist Fachberater Peter Hobelsberger. Anhand von Beispielen wie oben genannt, Fälle, die sich tatsächlich zugetragen haben, zeigte er in seinem gut einstündigen Referat die Tricks, mit denen die Täter vorgehen. Beliebt sei nach wie vor der Trick, sich am Telefon als Enkel auszugeben, der dringend Geld bräuchte. Besonders infam klingt auch die Masche, sich als Polizei auszugeben. Hier geben die Anrufer vor, sich für den Schutz der Menschen einzusetzen und erkundigen sich nach Bargeld und Wertsachen, die es zu „beschützen“ gilt.

„Die Polizei würde sich nie bei Ihnen nach ihren Wertsachen erkundigen oder ihr Geld abholen“, warnte Fachberater Peter Hobelsberger und erklärte weiter, dass man im Zweifel lieber die Polizei oder den Enkel unter der bekannten Nummer anrufen solle. Hierfür dürfe nie die automatische Rückruftaste benutzt werden, also die Nummer, von der angerufen wurde.

Anhand dieser und weiterer Beispiele zeigte Kriminalhauptkommissar Peter Hobelsberger Möglichkeiten auf, wie man sich vor solchen Taten schützen kann. Im Falle von Frau L. wäre ein erster Schritt gewesen sicherzustellen, dass die Handtasche geschlossen ist und die Geldbörse noch dazu in einer verschlossenen Innentasche liegt. Auch sei es immer besser, erklärte er den interessierten Senioren des ASD e.V., wenn nicht alle Wertsachen wie Geldbörse, EC-Karte oder Ausweis an derselben Stelle deponiert würden.

Herr Hobelsberger gab Info-Broschüren an die Senioren aus, die auch an der Infothek im Haus Sonnenschein ausgelegt sind. Diese Broschüren sind über die kriminalpolizeiliche Beratungsstelle der Polizeidirektion Hof erhältlich. Zudem gibt es zu diesen und anderen Themen auf der Homepage der Polizei Bayern unter „Schützen und Vorbeugen“ wertvolle Tipps und Hinweise.

Kooperation mit Wundmanagement Gabi Weigold

Erstellt am: Donnerstag, 21. Februar 2019 von ASD-Admin 1 Kommentar

Am 19.02.2019 unterzeichneten der Geschäftsführer des ASD e.V., Detlef Keil (Foto rechts) und die Geschäftsführerin von Wundmanagement Gabi Weigold, Gabi Weigold (Foto links) einen Kooperationsvertrag als Schnittstelle zwischen Pflegedienst und Wundmanagement zur Qualitätssicherung.

Um eine noch gezieltere Wundversorgung anbieten zu können, lässt der ASD e.V. regelmäßig Wundexpertinnen über WGW ausbilden und sichert somit eine qualitativ hochwertige Behandlung im Wundbereich. Derzeit sind drei Wundexpertinnen für den ASD e.V. in Oberkotzau, Hof und Schwarzenbach an der Saale im Einsatz. Die qualifizierten Fachkräfte stellen somit eine professionelle, flächendeckende Wundversorgung in der Region sicher.

25 Jahre ASD e.V.

Erstellt am: Mittwoch, 16. Mai 2018 von Vinzenz

Am 9. Mai fanden sich Freunde, Angehörige, Klienten, Geschäftspartner u.v.m. in Oberkotzau ein, um gemeinsam das 25-jährige Jubiläum des ASD e.V. – Soziale Dienste zu feiern. Ganz besonders hat sich der Verein über den Besuch der Bayerischen Staatsministerin für Gesundheit und Pflege, Melanie Huml, gefreut. Sie könne nicht auf jedem Jubiläum sprechen, sagte sie, „aber was Sie auf die Beine gestellt haben, hat mich überzeugt“. Auch der Oberbürgermeister der Stadt Hof, Dr. Harald Fichtner, der zweite Bürgermeister von Oberkotzau, Erich Pöhlmann, die Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in Oberfranken, Frau Irene von der Weth sowie Pfarrer Dieter Jung besuchten die Feierlichkeit und sprachen zu den Gästen.

Detlef Keil, Geschäftsführer des ASD e.V., sei in vielen Dingen Vorreiter gewesen, habe sich „etwas getraut“ und habe mit dem ASD e.V. viele Ideen entwickelt, so Staatsministerin Huml. Genau solche Träger brauche die Politik vor Ort.

Auch einige Mitarbeiterinnen des ASD e.V. kamen zu Wort und äußerten sich zu ihren Aufgaben, ihrer Person und vor allem darüber, warum sie schon so lange und so gerne beim ASD e.V. arbeiten. „Also ich mache meinen Job ja auch gerne, aber wenn man Ihnen so zuhört, hat man das Gefühl etwas verpasst zu haben, wenn man hier nicht arbeitet“, begann Melanie Huml schmunzelnd ihre Ansprache.

Das Catering haben die Mitarbeiterinnen des ASD selbst vorbereitet und ausgerichtet. Viele verschiedene Köstlichkeiten wurden gereicht und alle Gäste konnten nach Herzenslust „schmauseln“.

Ein rundum gelungener Tag mit guter Stimmung und tollen Gästen ging gegen Nachmittag zu Ende und der ASD e.V. freut sich auf die nächsten 25 Jahre!